2007-07-17
Fast wie Reisen

Man lädt sich jemanden, der/die die eigene Muttersprache nicht spricht, nach Hause ein. Man zeigt ihr/ihm die Stadt. Verbringt also einige Tage als Tourist. Sieht alles aus einer etwas anderen perspektive. Spricht immer eine fremde Sprache. Macht Sachen die man normal nicht macht. (Hundertwasserhaus besuchen, Montags auswärts frühstücken gehen, im Mumok ein Foto machen versuchen (das ist unmöglich), vorm Flex Flaschenwein trinken, durchs Buschlabyrinth in Schönbrunn irren, auf der Gloriette Bier trinken, mit den Citybikes durch die Stadt gurken etc etc)

Nebenbei lernt man unweigerlich verdammt viel. Über Amerika, die geschichte der Musik dort. Von den Sklaven über den Delta-Blues und Babtisten zu Elvis und irgendwie dann auch zu den Beatles. Über österreichische Weine und Weine allgemein. Und natürlich lernt man einiges in Sachen Englisch.

Schönes, langes Wochenende.



Next Stop: Cinque Terre. Unbedingt. Für ein paar Tage.